Über das Glück Wünsche anzusprechen

Sprechblasen, Kommunikation, Wünsche

Häufig werden erleichternde und glücklich machende Entwicklungen dadurch verhindert, dass unser Gedankenkarussell Gründe auffährt, warum etwas nicht funktionieren wird und es sich deshalb nicht lohnt, Wünsche überhaupt zu kommunizieren.

Sicherlich erinnern sich viele von euch an Situationen aus der Kindheit/Jugend, wo sie impulsiv Wünsche geäußert haben und daraufhin Antworten bekamen wie: "So ein Quatsch, das geht natürlich nicht, weil...", "Wie kommst du denn auf sowas, hast du nicht daran gedacht, dass..." Auch im Erwachsenenalter werden wir häufig mit Reaktionen konfontiert, die uns glauben lassen könnten, wir hätten zu unbedacht gehandelt oder geredet. Und hätten wir besser überlegt, die Situation umfassender eingeschätzt, achtsamer auf die Bedürfnisse der anderen geachtet, dann hätten wir doch wissen müssen, dass... kurz gesagt: Reaktionen, die uns vermitteln, dass es nicht richtig, nicht wertvoll wäre, unsere Wünsche so zu artikulieren!

Ich sage dazu: wie schön, dass die Welt so vielfältige Situationen und die Menschen so unterschiedliche Meinungen zu bieten haben, dass es doch immer wieder unerwartete Ereignisse gibt!

Und der alte Spruch "Probieren geht über studieren" trifft es insofern, dass es Dinge gibt, die sich nicht vorausdenken lassen, die abgefragt werden müssen. Immer wieder neu, denn Menschen befinden sich im permanenten Wandel.

Gerade hatte ich ein wunderschönes Erlebnis zu diesem Thema: jahrelang haben wir uns einmal im Monat innerhalb der Woche vormittags zur 5 Elemente Arbeitsgruppe getroffen. Mittlerweile hat sich die Arbeitsweise der Gruppe für vielfältige Methoden geöffnet und den Entwicklungen der Mitglieder angepasst, aber die Treffzeiten blieben gleich. Früher hatten wir uns manchmal auch abends zu bestimmten Themen getroffen, aber dies war schon monatelang nicht mehr geschehen. Mindestens ein Gruppenmitglied hatte geäußert, dass sie abends für solche Treffen zu erschöpft sei und anderen Gruppenmitgliedern passten die Vormittags-Treffen besser in den Familienalltag.

Nun sagte bei einem der letzten Treffen ein Gruppenmitglied, dass es ihr in Zukunft schwer fallen würde, die Vormittagstermine frezuhalten, aufgrund von erhöhten Arbeitsterminen, die einer Absprache mit Kollegen bedürften. Sie würde also vermutlich seltener kommen. Und siehe da: ich antwortete, dass es mir aufgrund insgesamt erhöhten Arbeitsvolumens ebenfalls abends besser passen würde, einer anderen ging es ebenso, einer war es einerlei, ob abends oder morgens und eine andere antwortete, super, dann würde sie morgens noch einen Job zusätzlich annehmen wollen! Die eine Teilnehmerin, der es abends nicht ganz so gut passte, war in den letzten Monaten sowieso so unregelmäßig gekommen, dass es vermutlich keinen Unterschied machen würde...

Wir waren alle erstaunt, weil jeder damit gerechnet hatte, dass die Anderen weiterhin auf den Vormittagen bestehen würden... und sehr dankbar für den Mut der einen Teilnehmerin ihren Wunsch auszusprechen, denn nun treffen wir uns abends :-)

Angelika

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