MUSS DAS SO SEIN? Ständig ausmisten und sich dennoch beengt fühlen?

Bild: Aussortieren, Aufräumen, Raumgestaltung mit dem Glücksprinzip

 

 

 

 

Wie kommt es überhaupt dazu, dass man ständig entrümpeln muss und welches sind die Sachen, die am häufigsten aussortiert werden?

1. Dinge werden zu klein / zu groß

Natürlich betrifft das Kinder, die aus ihren Klamotten hinauswachsen, aber auch wir Erwachsenen verändern uns, werden dick oder dünn, je nachdem und wollen unsere Kleidung anpassen.

2. Vorlieben ändern sich

Klare Sache wiederum bei Kindern, deren Spielzeug sich im Laufe der Jahre ändert. Doch auch Erwachsene bleiben in ihrem Geschmack ja nicht ewig gleich. Lieblingsstoffe, Muster, Formen wandeln sich gleichermaßen wie sich das Innere entwickelt. Vom Hippie zur Vorstandslady als Beispiel. ;-)

Auch Hobbys wandeln sich im Laufe der Zeit und dementsprechendes Zubehör darf gehen.

3. Modemitläufer

Die Zeiten ändern sich, die Moden auch und manche Sachen passen dann eben nicht mehr. Oder erst wieder in zwanzig Jahren, aber so genau kann man das nicht sagen und außerdem magst du die Sachen eh nicht soo gerne, denn sie sind ja nur gekauft worden, weil sie eben der Mode entsprachen...

4. Frust- und Fehlkäufe

Ok, ganz ehrlich, wer kennt das nicht: man ist emotional aufgewühlt, will sich etwas Gutes tun, kauft etwas und hinterher passt es zum normalen Alltag gar nicht dazu.

5. Doppelte Lottchen

Wenn man damals, als man sie suchte, sie auch gefunden hätte, hätte man sie nicht nochmal kaufen müssen - oder ihn, oder es. Allerdings sortiert man sie auch nur vielleicht aus, nämlich wenn man weiß, dass es die zwei bis zehn anderen davon wirklich noch gibt... man sie also mittlerweile wiedergefunden hat...

6. Nett gemeinte Geschenke

Ja, ist klar was gemeint ist und das die anderen mindestens ebenso viele Geschenke von uns ebenso wieder aussortieren. Naja - fast so viele.

7. Kaputtes

Es ist erstaunlich, was man als Feng Shui Berater so mitbekommt, wie schwer sich Menschen damit tun, Kaputtes entweder zu reparieren oder loszulassen. Aber das ist ein anderes Thema... (und passt eher zum Ende dieses Artikels)

8. Erinnerungsstücke

Wieder etwas, was vielen Menschen schwer fällt auszusortieren, dennoch gehen immer wieder mal alte Andenken. Die damit verknüpften Lebensphasen treten mit der Zeit in den Hintergrund und es kommen andere, neue Andenken stattdessen hinzu.

9. Werbung

Ja, mittlerweile ist das sogar eine eigene Kategorie wert!!

Unglaublich wie viel Papier aus der Wohnung wieder herausgetragen wird - Flyer, Visitenkarten, Werbebroschüren, Beilagen von Zeitungen und Paketen... die Liste ist endlos.

10. Papiere

Nach wie vor etwas, was bei manchen nicht aussortiert wird, sondern eher gehortet...

 

Du ahnst es schon - diese Liste könnte ich noch weiter fortführen. Ständig haben wir verschiedene Baustellen, an denen mal wieder entrümpelt werden müsste... aber wer tut das schon wirklich konsequent?


Doch dieses andauernde Aussortieren und sich dennoch ständig beengt fühlen:

MUSS DAS SO SEIN?

Ganz ehrlich? Nein!

 

Unsere Gegenstände spiegeln unser Innenleben. Wir finden in ihnen unsere Glaubenssätze, unser glückliches Selbst, unser ganzes Weltbild! Jeder einzelne Gegenstand erzählt eine ganze lange Geschichte über dich. Und nur selten hörst du zu.

 

Ich habe 10 Jahre als Feng Shui Beraterin gearbeitet mit 5 Elemente und Familiensystem-Coaching. Ich habe Seminare über das Aussortieren und Aufräumen gegeben und Menschen dabei begleitet zu Hause auszusortieren. Ich weiß, wovon ich spreche, wenn ich sage:

Kaum einer weiß, dass es durch eine echte und tiefe Beschäftigung mit den Gegenständen möglich ist, das ganze Leben leichter, liebevoller und glücklicher zu gestalten.

Entscheide dich für die Dinge, die dich glücklich machen und lasse alle anderen gehen!

Nicht nur die Hausarbeit ist schneller erledigt, wenn weniger Besitz und eine leicht wieder herzustellende Ordnung da sind - unschätzbar wertvoll, gerade mit Job und Kindern - es kommt noch viel besser:

Kannst du dir vorstellen, wie friedlich es ist, wenn dich kein einziger Vorwurf mehr aus deinen Gegenständen anspricht?

Kein: "du wolltest doch noch", "hier müsste aber mal", "also Oma, Papa, Tante finden ja..." und auch kein "wann gönne ich mir endlich selbst mal..."

Ich glaube nicht, dass sich dieses Lebensgefühl wirklich erklären lässt... am ehesten aber wohl so: Du selbst sein. Klarheit und Lebensfreude. FREIHEIT!

Wie wäre es, wenn du all das aussortieren würdest, was dich NICHT glücklich macht, dann nur noch das hast, WAS dich glücklich macht und beginnst so zu leben, WIE es dich GLÜCKLICH macht?!

Einmal die ganz große Veränderung:

Alles raus, was runterzieht - und dann lernst du fliegen! :-)

Ich hab was für dich:

einen Online-Kurs mit begleitendem Coaching zu genau diesem Thema! :-)

 

Was glücklich macht, bleibt, alles andere darf gehen.

Wie du dein Leben erleichterst, indem du deinen Wohnraum befreist.

Hier findest du alle Informationen:

Ich freue mich auf dich!

Glückliche Grüße,

Angelika

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