Über das Glück egoistisch zu sein - und damit die Anderen zu entlasten!

"Oder die Erkenntnis, dass es mit unserem Pflicht- und Verantwortungsbewusstsein gar nicht so weit her ist.

Wie bitte? Kümmern wir uns dank unseres umfangreichen Rollenrepertoires vielleicht nicht um alles und jeden, den Ehemann, den Nachwuchs, die neue Kollegin, Oma Hilde?

Schon. Sofern wir aber nur für andere sorgen, verhalten wir uns ziemlich egoistisch. Die Respektlosigkeit unseren eigenen Bedürfnissen gegenüber ist schließlich nichts als eine indirekte (und recht dreiste) Aufforderung an unser Umfeld, unseren drohenden Zusammenbruch gefälligst zu verhindern."

Rebekka Reinhard

Essay über die Macht der Frauen, erschienen in der Süddeutschen Zeitung 2015

So viele halten es für egoistisch, für das eigene Glück einzustehen.

Ich halte es für egoistisch, dies nicht zu tun.

Je mehr du selbst dafür sorgst, glücklich zu sein, umso weniger wirst du andere dafür verantwortlich machen, wie es dir geht. Damit ist echte und wahrhaftige Entfaltung möglich. Sowohl bei dir, als auch bei den anderen.

Niemand kann dich glücklich machen, außer du selbst. Denn Glücklichsein ist ein Zustand in dir - die Übereinstimmung deines Potenzials mit dem jetzigen Augenblick.

Wenn du glaubst, nur Anerkennung zu bekommen, indem du dich für andere aufopferst, gibst du die natürliche Selbstverantwortung für dein Wohlbefinden ab und schiebst deiner Umwelt die Zuständigkeit in den imaginären Rucksack.

Dies ist natürlich weder für dich, noch für die anderen angenehm.

Wir alle sind damit aufgewachsen, uns an Rollenbilder und Verhaltensnormen zu halten, um Liebe und Anerkennung zu bekommen.

Schluss damit! Tu, was dich glücklich macht, damit Menschen dich erkennen können und wahrhaftige Liebe möglich wird.

Egoismus bedeutet für mich nicht, deine Mitmenschen, unsere Mutter Erde oder andere Lebewesen nicht wahrzunehmen. Es bedeutet für mich auch nicht, dass es dir egal sein müsste, was um dich herum vorgeht.

Aber es bedeutet, dass du in dich hineinhörst und endlich auch dementsprechend handelst!

Du bist kein Kind mehr. Du bist mittlerweile in dem Alter, wo wir uns als Kinder hingewünscht haben, weil wir dann endlich tun können, was wir wollen. Yeah!! Es ist so weit!!!

Oups! Ich höre deine Ausreden bis hier her...

Oder glaubst du wirklich, dass dies im Zusammenleben mit Partner und/oder Kindern nicht möglich wäre?

Das dich deine Finanzen abhalten würden oder überhaupt nur die anderen daran Schuld sind, dass es dir nicht übersprudelnd glücklich geht?

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Erkenne, dass du zum Glücklichsein dein ureigenes Potenzial in die Welt bringen musst. Und um die Anderen in ihrer wundervollen Ganzheit würdigen zu können, erst auf deine eigene Größe schauen darfst.

Tu etwas dafür, damit du verstehst, wie dein Leben glücklicher wird - ganz egoistisch und doch gleichzeitig auch zum Besten aller Anderen.

Denn:

Wer glücklich ist, strahlt Frieden aus. Lass uns die Welt friedlicher machen, indem wir glücklich sind!

Wenn du verstanden hast, dass du erst dein eigenes Gefäß pflegen und füllen musst, damit du von dem Überfluss anderen friedvoll und glücklich geben kannst - dann haben wir alle viel davon.

Denn dann beendest du den Krieg in dir.

Glückliche Grüße,

Angelika

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Kommentare: 1
  • #1

    Annette (Freitag, 02 März 2018 09:40)

    Wundervoll geschrieben und trifft ins Herz und Hirn!