Liebe ich dich, weil ich dich brauche - oder brauche ich dich, weil ich dich liebe?!

Es klingt so ähnlich, nicht wahr?

Und doch liegen Welten dazwischen.

Liebe ich dich, weil ich dich brauche - oder brauche ich dich, weil ich dich liebe.

Der große Unterschied liegt in der inneren Freiheit, der Selbstverantwortung und dem Wissen, dass Liebe keine Bedingungen stellt.

 

Kinder machen da erstmal keinen Unterschied. Sie lieben und gleichzeitig brauchen sie die Erwachsenen zur Existenzsicherung.

Werden Wünsche mal nicht erfüllt, durchtrennt die Wut auch das Gefühl der Liebe. "Ich hasse dich, du bist nicht mehr meine Mutter!" Doch egal, wie der Erwachsene dann reagiert, schon bald findet das (Klein-) KInd die Liebe wieder, schon allein, weil die Person noch gebraucht wird. Das ist lebensnotwendig!

 

Aber dann wird es richtig spannend. Denn irgendwann wird das Kind selbständiger. Es BRAUCHT die Erwachsenen Bezugspersonen immer weniger für sein Überleben. Aber es braucht sie weiterhin, weil es sie LIEBT.

Das Kind wird noch älter. Es wird erwachsen.

Hat es bis dahin bedingungslose Liebe kennen gelernt, kann es diese weitergeben. Die meisten von uns haben dies (noch) nicht.

 

Schauen wir uns an, wie das läuft mit der Beziehung in den Familien:

Da ist also dieses Kind. Egal ob schwarze, rote oder blonde Haare. Es wird geliebt. Ok.

Wie sieht es aus, wenn es sich langsamer entwickelt, als die anderen? Es wird geliebt. Na klar!!

Schlechte Schulnoten? Schulverweigerung gar? Nein, also das geht doch so nicht, da musst du dich jetzt aber mal zusammen reißen!

Oder wie sieht es aus, wenn es plötzlich zum Punk wird oder schwul oder drogensüchtig oder fett?

Ja, natürlich wird es geliebt, es ist doch schließlich mein KInd. Nur was es da tut... das finde ich nicht so toll. Das sollte es doch eigentlich ändern, finde ich...!

Denn man muss doch was werden in der Welt - und was sollen denn die Anderen denken.

Ich will doch nur das Beste für mein Kind und das es ihm gut geht!!!

Und plötzlich wird die Liebe an Bedingungen geknüpft.

Die bedingungslose Liebe zu dem Wesen des Kindes ist irgendwo da unten drunter, unter dem Streit und den Vorwürfen.

Nur spürt das Kind davon nicht mehr viel.

Es speichert sich all die Regeln ab, die man befolgen muss, um Liebe zu bekommen. Und am besten geht das, wenn man "lieb" zum Anderen ist.

Also ist es "lieb", vielleicht nicht mehr zu den nervigen Eltern, aber zu denen, die ihm dann wichtig sind, Freunden oder den Partnern.

Authentisch sein, davon ausgehen, geliebt zu werden, einfach weil man so ist, wie man wirklich ist? Mit all dem unbedachten Handeln, den "Fehlern", Schattenseiten, Ängsten und Schwächen?

Oh, lieber nicht, da drohen Auslachen, schlechte Noten, der Stempel des Versagers, Einsamkeit oder ...

Die Liste ließe sich um viele tief schlummernden Ängste erweitern.


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Das ehemals verunsicherte Kind ist nun ein vorsichtiger Erwachsener geworden.

Ein Erwachsener, der zig Normen und Regeln im Kopf hat, wie er zu sein hat, damit er geliebt wird.

Was er alles zu erfüllen hat. Und der sich nicht vorstellen kann, dass er um seiner selbst willen geliebt werden könnte. Was ist das überhaupt?

Dieser verunsicherte Erwachsene ist vom inneren Quell der Liebe abgetrennt und nun der Meinung, dass er Anerkennung oder Liebe von außen bräuchte.

Er fühlt sich unvollständig. Er braucht den Partner, um sich geliebt zu fühlen. Um sein Leben zu wuppen. Um ein Image zu erfüllen. Was auch immer. Er braucht ihn und darum liebt er ihn.

Aber Was wäre, wenn du einen Menschen liebst. Einfach so.

Wenn du ihn gern um dich hast, weil du ihn liebst. Und er gehen darf, wohin er will, weil du ihn liebst.

Wie wäre dein Leben, wenn du wüsstest, dass du vollkommen bist. Jederzeit.

Wenn du keine Angst mehr vor morgen hättest, egal ob du dann allein wärst. Wie würdest du l(i)eben, wenn es nur darum ginge, dem anderen so viel Freiheit und Liebe wie möglich zu schenken?

 

Ich liebe meinen Mann.

Ich brauche ihn, weil es niemand anderen auf der Welt gibt, den ich so lieben kann, wie ich ihn liebe. :-)

Wenn er einen Weg ohne mich gehen will, dann tue ich alles dafür, ihn zu unterstützen.

Genau so, wie ich ihn auf unseren gemeinsamen Wegen unterstütze! Ich liebe ihn. Egal, was er tut. Egal, wo er ist.

 

Ich bin einzigartig, wundervoll, vollkommen. Glücklich, mit oder ohne ihn.

Ich bin nicht von ihm abhängig.

Natürlich haben wir gemeinsame Abläufe, unseren Alltag ineinander verwoben. Nach so vielen Jahren. Aber jede neue Situation, jeder neue Moment ist immer händelbar. Ich BRAUCHE meinen Mann nicht für meinen Alltag. Ich weiß, dass ich mich komplett neu strukturieren könnte. Jederzeit. Das Leben ist ständige Wandlung.

Wenn ich aber das Gefühl hätte, dass ich ihn bräuchte, für mein Zufriedensein, egal ob emotional, finanziell oder für meine Alltagsstruktur - meine Liebe wäre an Bedingungen geknüpft, weil er gewisse Erwartungen zu erfüllen hätte.

Verstehst du den Unterschied?

In den Kleinigkeiten merkst du den Unterschied: willst du, dass er für dich tut oder dass es ihm so gut geht, wie nur irgend möglich?

Überall da, wo er anders sein sollte, als er gerade ist, kommen die (Klein-) Kinder in uns wieder hoch, die nicht gelernt haben, dass Liebe unabhängig ist. Wie sollten sie denn auch? Unsere Eltern wussten es ja auch nicht besser.

Fast alle sind wir bisher so sozialisiert worden:

- Bring Leistung, damit du anerkannt bist.

- Fall nicht (unangenehm) auf, sonst droht Ablehnung.

- Sei doch mal so lieb... (und tu etwas, wovon ich mein Glücklichsein abhängig mache. Tust du es nicht, geht es mir schlecht. -> emotionale Erpressung)

Doch jetzt ist Umdenken angesagt!

Fang zuerst bei dir an: liebe DiCH bedingungslos.

Wie das geht?

Verstehe, dass deine Gedanken wie unzulänglich und ungenügend du wärst - nur Gedanken sind.

JEDER Mensch kann Sachen und kann andere Sachen nicht. Na und?

So wie du bist, ist kein anderer. Genau diese verrückte, fantastische Mischung aus lauter kleinen Puzzlesteinchen von Fähigkeiten, Interessen und Lebenserfahrung hast NUR DU!

Cool oder?

Und dann gehts weiter:

Fühl in dich hinein und mach mehr davon, was dir Glücksgefühle beschert. VIEL mehr davon!

Denn alles, was dich glücklich macht (ich spreche nicht von dem kurzen Rausch mit schlechtem Gewissen hinterher ;-)) bringt dich näher zu deinem glücklichen Selbst. Und dein glückliches Selbst ist mit der inneren Quelle von Liebe direkt verbunden.

Wenn du ständig in dir sprudelnde Liebe empfindest, dann BRAUCHST du dein Gegenüber nicht mehr. Sondern du LIEBST es einfach! :-)

Klar, wir alle fallen mal mehr mal weniger aus der bedingungslosen Liebe wieder heraus...

Macht nix. Das ist Teil des Spiels ;-)

Denn jedes Mal, wenn das passiert, ist wieder ein alter Glaubenssatz aus deinen Tiefen emporgekrochen, den du transformieren kannst, wenn du das willst. So simpel.

Wieder eine Möglichkeit, noch mehr Leichtigkeit und Liebe in dein Leben zu bringen! Hurra!!

Wie ich dir dabei helfen kann?

Ich habe einen Video-Kurs für dich kreiert, in dem ich dir den Weg zu deinem glücklichen Selbst zeige: DEiN GLÜCKsLEBEN!

Und wenn du von mir persönlich zu deinen individuellen Herausforderungen auf deinem Glücksweg gecoacht werden willst und gemeinsam mit Anderen direkt eintauchen willst in die Geheimnisse der bedingungslosen Liebe, dann bist du herzlich Willkommen in der GLÜCKsLEBEN MASTERMiND!

Liebende Grüße,

Angelika

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Kommentare: 4
  • #1

    Tami (Donnerstag, 08 März 2018 12:37)

    Ich finde dass ist ein super schweres Thema. Ich denke liebe ist immer an Bedingungen geknüpft und zwar die Bedingung, dass ich mit den Macken meines Partners leben kann, oder eben nicht. Nur diese Entscheidung zu treffen und dahinter zu stehen ist sehr schwierig. Ich kann meinen Partner noch so sehr lieben, wenn er ein Alkohol Problem hat oder sein Lebensstil eine gemeinsame Zukunft unmöglich macht bringt auch bedingungslose Liebe nichts mehr. Dann fängt man an Bedingungen für Beziehungen zu suchen und wenn man gemeinsam Kompromisse findet kann der Weg weiter gehen...

  • #2

    Angelika (Donnerstag, 08 März 2018 13:33)

    Liebe Tami,
    danke für deinen Kommentar.
    Es gibt nur eine Entscheidung: will ich lieben?
    Wenn ja, beginne bei dir und TU, was dich glücklich macht. Dann wird irgendwann die innere Weite kommen auch andere lieben zu können. Zu verstehen, dass es keine "Macken" gibt. Wir SiND einfach, wie wir gerade sind. Und wenn ich mich an einer Stelle (in der Beziehung) unwohl fühle, kann ich Luft holen und gehen. Mich öffnen und erklären, was ich fühle, warum ich tue, was ich tue und es dann machen. Nicht erwarten, dass der Andere sich ändern sollte. Selbst für dich sorgen, dann ist der andere frei. Und ja, ich kann jemanden mit Alkoholproblem lieben und dennoch Abstand nehmen. Liebe braucht keine starren Formen, sie ist da. Jederzeit.
    Alles Liebe,
    Angelika

  • #3

    Tami (Sonntag, 11 März 2018 12:02)

    Ja ok, dann hab ich das aus einem anderen Blickwinkel gesehen. Bedingungslos Lieben und eine Beziehung mit einem geliebten Menschen führen sind zwei paar schuh. Natürlich kann ich jemanden lieben egal in welchem Zustand er ist, aber dieser Zustand kann das k.o. Kriterium für eine Beziehung sein, was nichts mit der Empfindung der Liebe zu tun hat.

  • #4

    Angelika (Sonntag, 11 März 2018 12:31)

    Liebe Tami, ganz genau.
    Eine Beziehung kann erst dann wirklich frei gelebt werden, wenn klar ist, dass niemand sich dafür aufopfert. Dann können auch getrennte Wege liebend gegangen werden. Und aus der Freiheit heraus neu zusammen gefunden werden in gelebter Beziehung. Im Webinar (https://www.facebook.com/events/569861020062304/?ti=cl) am 24.3. erzähle ich mehr dazu.
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